Gut gewappnet für den Notfall
Ernährungsvorrat – jeder sollte selbst vorsorgen

Grafik mit Schriftzug "Clevere Kiste. Mein Vorrat reicht für alle Fälle"

Wenn starker Schneefall Straßen unpassierbar macht, die Stromversorgung tagelang unterbrochen ist - wie kürzlich in Berlin - oder Krankheit den Alltag ausbremsen, kann ausreichender Vorrat an Trinkwasser und Lebensmitteln viel Wert sein. Bevorratung ist kein Symbol für Sorge, sondern Zeichen für Fürsorge und damit gelebte Verantwortung für sich selbst und Mitmenschen.

Trinkwasser und Lebensmittel für mindestens 3 Tage, besser für 10 Tage

Hier finden Sie praktische Tipps & Tricks zur sinnvollen Bevorratung:

Trinkwasservorrat

  • Ein Trinkwasservorrat ist im Krisenfall die wichtigste Vorsorge-Maßnahme.
  • Zwei Liter pro Person und Tag sollten es sein. Davon sind 0,5 Liter zum Kochen gedacht. Der Bedarf an Trinkwasser für 3 Personen und 3 Tage beträgt demnach 18 Liter Wasser.
  • Auch Haustiere sollten nicht vergessen werden.

Essensvorrat

  • Berücksichtigung Persönlicher Bedürfnisse ist wichtig. Denken Sie bei der Planung an die Essgewohnheiten, geschmacklichen Vorlieben und Allergien Ihrer Familienmitglieder.
  • Haltbares Essen, das nicht gekühlt und nicht gekocht werden muss (Konserven, Trockenprodukte) ist für den Vorrat ideal, ebenfalls Essen, das kurze Kochzeiten auf dem Campingkocher oder Grill benötigt.
  • Auch Haustiere sollten berücksichtigt werden.

Wer den Vorrat gut plant, gewinnt doppelt!

Vorräte helfen nicht nur in Notfällen, sondern machen auch das tägliche Leben leichter, denn Vorratshaltung ...

  • spart Geld (Sonderangebote)
  • spart Zeit (Kochen, Einkauf)
  • macht unabhängig von Ladenöffnungszeiten